Kernaussagen
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Scrum ist ein Agile-Framework, das iterative Sprints nutzt, um Teams dabei zu unterstützen, qualitativ hochwertige Produkte bereitzustellen.
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Kanban ist eine Methode, die Teams dabei hilft, ihre Arbeitsabläufe zu visualisieren und die laufende Arbeit zu reduzieren.
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Zu den wichtigsten Unterschieden zwischen Scrum und Kanban zählen Zeitrahmen, Rollen und Verantwortlichkeiten, Priorisierung sowie die jeweilige Haltung gegenüber Veränderungen.
Viele Unternehmen setzen heute auf Agilität, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Agile Methoden helfen ihnen dabei, Produkte zu entwickeln, die den sich ständig ändernden Kundenbedürfnissen gerecht werden. Wie das in der Praxis aussieht, variiert jedoch stark zwischen den einzelnen Teams und Unternehmen. Angesichts der Vielzahl an Agile Frameworks kann es schwierig sein, den Ansatz zu finden, der am besten auf Ihre spezifischen Geschäftsziele einzahlt.
In diesem Artikel betrachten wir zwei gängige Agile Frameworks genauer: Scrum und Kanban. Obwohl beide einige ihrer Prinzipien teilen, unterscheiden sie sich hinsichtlich Bereitstellungsterminen, Priorisierungen sowie Rollen und Verantwortlichkeiten. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen vermitteln, was die Hauptunterschiede zwischen Scrum und Kanban sind und unter welchen Umständen das jeweilige Framework am besten einzusetzen ist, damit Sie entscheiden können, welches Modell am besten zu Ihrem Team passt.
Was ist Scrum?
Scrum ist eines der leichteren Agile Frameworks und hilft Teams dabei, komplexe Probleme zu lösen und gleichzeitig effizient hochwertige Produkte bereitzustellen, die Ihre Kundschaft begeistern.
Das Scrum-Framework konzentriert sich auf eine empirische Prozesskontrolle, die auf drei Grundpfeilern beruht:
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Transparenz: Alle Teammitglieder müssen in jeder Phase des Entwicklungsprozesses Einblick haben, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die Initiativen vorantreiben. Teams können sicherstellen, dass alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten, indem sie eine gemeinsame empirische Sprache verwenden und regelmäßige Scrum-Meetings abhalten.
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Überprüfung: Um die Arbeit auf Kurs zu halten, überprüfen die Teams regelmäßig, was und wie etwas erstellt wird (ohne die Arbeitsabläufe zu unterbrechen).
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Anpassung: Es ist unmöglich, jede Anforderung oder jedes Szenario vorherzusehen. Wenn die Pläne also abweichen, sollten die Teams ihre Prozesse oder ihr Produkt so schnell wie möglich anpassen. Scrum bietet am Ende jeder Iteration die Möglichkeit zur Anpassung, um unnötigen Aufwand zu vermeiden und die Produktivität zu steigern.
Rollen und Verantwortlichkeiten in Scrum
Es gibt drei primäre Rollen und Verantwortlichkeiten in Scrum:
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Product Owner: Der Product Owner ist die alleinige Person, die für die Verwaltung des Produkt-Backlogs und die Maximierung des Endproduktwerts verantwortlich ist.
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Scrum Master: Der Scrum Master ist für die Implementierung von Scrum verantwortlich und stellt sicher, dass das Team die Theorie und Praktiken von Scrum versteht. Die Person übernimmt das Coaching und die Beratung des Teams und fördert gleichzeitig Kommunikation und Zusammenarbeit.
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Developer: Die Developer bilden den Rest des Teams. Sie sind verantwortlich für die Umsetzung der Aufgaben, um am Ende jedes Sprints ein nutzbares Resultat zu liefern. Die Developer planen gemeinsam den Sprint, stellen die Qualität sicher, nehmen bei Bedarf Anpassungen vor und kontrollieren sich gegenseitig.
Was ist Kanban?
Kanban ist eine Methode, die darauf ausgelegt ist, mit den bereits vorhandenen Systemen und Prozessen zu arbeiten, um laufende Arbeit zu managen (und zu reduzieren), die Effizienz zu steigern und die Produktivität zu optimieren, ohne dabei zu Überlastung führt. Kanban ist weniger zeitlich begrenzt als Scrum und konzentriert sich stattdessen darauf, die Aufgaben zu visualisieren, um Abläufe zu optimieren und die Zeit für die Fertigstellung von Initiativen zu verkürzen. Die Methode konzentriert sich außerdem auf die Austarierung von Workloads, um Engpässe zu reduzieren.
Kanban basiert dabei auf einigen Kernprinzipien:
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Beginnen Sie mit dem, was Sie derzeit tun: Kanban ist ein flexibles Framework, das sich nahtlos in die bereits verwendeten Prozesse und Methoden integrieren lässt. Das Framework erkennt den Wert der aktuellen Prozesse an und hebt gleichzeitig Möglichkeiten hervor, diese im Laufe der Zeit zu verbessern.
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Streben Sie schrittweise, evolutionäre Veränderungen an: Kanban ist so konzipiert, dass es minimalem Widerstand ausgesetzt ist. Von radikalen Veränderungen wird abgesehen, da sie störend wirken und Ängste sowie Unsicherheit hervorrufen können.
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Fördern Sie Führung auf allen Ebenen: Einblicke und Feedback aller Mitarbeitenden werden geschätzt, um Zusammenarbeit und kontinuierliche Verbesserung voranzutreiben.
Rollen und Verantwortlichkeiten in Kanban
Kanban kennt keine vorgeschriebenen Rollen. Es gibt jedoch zwei Rollen, die Sie bei der Implementierung des Frameworks formalisieren könnten:
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Service Delivery Manager (SDM): Diese Person stellt sicher, dass die Aufgaben effizient ablaufen und fördert gleichzeitig die kontinuierliche Verbesserung.
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Service Request Manager (SRM): Diese Person ordnet und priorisiert Aufgaben und verbessert die Corporate Governance innerhalb der Prozesse.
Praktiken in Scrum
Es gibt fünf grundlegende Arten von Meetings und Ereignissen in Scrum:
1. Sprint Planning
Der erste Schritt von Scrum besteht darin, die während eines Sprints zu erledigenden Aufgaben festzulegen. Das gesamte Team arbeitet gemeinsam an der Sprintplanung, wobei der Product Owner als Ansprechperson fungiert und sicherstellt, dass alle Teilnehmenden auf die Besprechung vorbereitet sind.
2. Sprint
Im Sprint selbst wird die Arbeit ausgeführt, die während der Planungsphase festgelegt wurde. Sprints sind kurze Arbeitsabschnitte, die ein bis vier Wochen dauern. Sobald ein Sprint endet, beginnt der nächste. Sprints sorgen für Kontinuität in den Entwicklungsphasen und stellen sicher, dass Teams Produktziele vorhersehbar erreichen können, während sie bei Bedarf Anpassungen vornehmen können.
3. Daily Scrum
Das Daily Scrum (auch Daily Standup genannt) ist ein 15-minütiges Meeting, in dem das Team den Fortschritt in Richtung des Sprintziels überprüft und den Sprint-Backlog gegebenenfalls anpasst. Durch die Durchführung eines Daily Scrums können Teams ihre Arbeit effektiver organisieren, planen und ausführen, sodass sie auf die Produktziele abgestimmt ist. Gleichzeitig verbessern sich die Teamkommunikation und die Problemlösungskompetenz.
4. Sprint Review
Am Ende des Sprints führt das Team ein Sprint Review durch, um die Ergebnisse zu überprüfen und die nächsten Schritte festzulegen. Dies bietet dem Scrum Team sowie den Stakeholdern die Möglichkeit, die erreichten Ergebnisse zu analysieren, etwaige Änderungen im Umriss darzustellen und das Product-Backlog anzupassen, um neue Chancen zu nutzen.
5. Sprint Retrospective
Die Sprint Retrospective schließt den Sprint ab. Ihr Ziel ist es, Verbesserungspotenziale hinsichtlich Qualität und Effektivität zu identifizieren, indem der Sprintverlauf evaluiert wird. Dies umfasst die individuelle Bewertung von Prozessen, Tools, Interaktionen, Annahmen und der intern geltenden Definition von „Erledigt“. Das Team überlegt, was gut lief, was verbessert werden kann und was im nächsten Sprint anders gemacht werden soll.
Praktiken in Kanban
Kanban folgt sechs Kernpraktiken:
1. Visualisierung der Arbeitsabläufe:
Kanban verwendet physische Karten oder virtuelle Software zur Erstellung von Kanban-Boards, die laufende, abgeschlossene und noch zu beginnende Aufgaben visualisieren. Das Board bildet den aktuellen Stand Ihrer Arbeitsabläufe ab, einschließlich aller Risiken und Spezifikationen.
2. Begrenzung des Work in Progress (WIP)
Kanban hilft Ihrem Team dabei, sich zuerst auf die aktuellen Aufgaben zu konzentrieren, bevor neue Aufgaben hinzugefügt werden. Diese Praxis stellt sicher, dass das Team nur an Aufgaben arbeitet, für die es die Kapazitäten hat.
3. Management der Arbeitsabläufe
Eines der Hauptziele von Kanban ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren. Priorisieren Sie das Arbeitsmanagement und nicht die Mitarbeitenden, indem Sie sich auf den Aufgabenfluss konzentrieren und die Prozesse verstehen, um reibungslose Arbeitsabläufe sicherzustellen.
4. Explizite Formulierung von Prozessrichtlinien
Prozesse sollten klar definiert, offengelegt und allen zugänglich gemacht werden, um das Verständnis und die Akzeptanz im gesamten Team oder Unternehmen zu fördern. Erstellen Sie Diagramme dieser Richtlinien und Arbeitsabläufe, um die Selbstorganisation zu verbessern und die Ausrichtung zu optimieren.
5. Implementierung von Feedbackschleifen
Feedback ist entscheidend, um Probleme und Verbesserungspotenziale zu erkennen. Führen Sie regelmäßige Feedbackgespräche mit Ihrem Team und Ihren Kunden durch, um wertvolles Feedback zu sammeln und die gewonnenen Einsichten in Ihre Arbeitsabläufe zu integrieren.
6. Kontinuierliche Verbesserung
Führen Sie gemeinsam Änderungen auf der Grundlage von Erkenntnissen durch und überprüfen Sie Ihre Systeme und Prozesse regelmäßig, um eine kontinuierliche Verbesserung zu gewährleisten.
Was ist ein Scrum-Board?
Ein Scrum-Board ist ein Visualisierungstool, das verwendet wird, um Arbeit in kurzen, inkrementellen Sprints zu verfolgen. Typischerweise ist das Board in horizontale Bahnen oder vertikale Spalten unterteilt, die das Team zur Verfolgung des Fortschritts der vereinbarten Aufgaben im Sprint nutzen kann.
Scrum-Boards können virtuell oder physisch sein. In beiden Fällen enthalten sie häufig folgende Spalten:
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Zu erledigen: Die priorisierte Liste der für den aktuellen Sprint geplanten Aufgaben.
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In Bearbeitung: Die Liste der begonnenen Aufgaben.
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Im Test: Abgeschlossene Aufgaben, die überprüft werden.
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Erledigt: Aufgaben, die abgeschlossen und durch Tests verifiziert wurden.
Vor dem Ende eines Sprints besteht das Ziel darin, alle Aufgaben in die Spalte „Erledigt“ zu verschieben.
Es gibt kein festgelegtes Format für die Erstellung eines Scrum-Boards, da es oft den Teams überlassen wird, wie die notwendigen Informationen präsentiert werden. Sie können Zeilen und Spalten hinzufügen oder entfernen, um das Board an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Warum sollten Sie ein Scrum-Board verwenden?
Einige wichtige Prinzipien von Scrum sind Teamarbeit und Transparenz. Alle Teammitglieder müssen sich der geleisteten Arbeit, der Fortschritte und der Teamleistungen bewusst sein.
Ein Scrum-Board unterstützt diese Prinzipien auf folgende Weise:
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Unterstützung der Interaktion und Diskussion im Team: Teammitglieder sowie Stakeholder nutzen das Board, um den Fortschritt zu besprechen und Aufgaben zu priorisieren.
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Visuelle und leicht zugängliche Darstellung von Informationen: Ob physisch oder virtuell – die angezeigten Informationen sind leicht verständlich und einfach abrufbar. Alle, die das Board betrachten, können schnell erkennen, wo sich das Team im jeweiligen Iterationsprozess befindet und was noch zu tun ist, um die Ziele zu erreichen.
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Unterstützung des vollen Team-Engagements: Wenn das Team alle Aufgaben auf dem Board sieht, konzentriert sich niemand nur auf individuelle Aufgaben. Mitarbeitende mit freien Kapazitäten erkennen, wo sie zusätzliche Aufgaben übernehmen können.
Scrum-Boards sind darauf ausgelegt, Teams dabei zu helfen, bestimmte User Stories und Aufgaben innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens abzuschließen. Sie sollten ein Scrum-Board verwenden, wenn Ihr Team auf der Grundlage von Iterationen oder Sprints entwickelt.
Was ist ein Kanban-Board?
Ein Kanban-Board ist ein Visualisierungstool, das Spalten zur Visualisierung und Nachverfolgung von Arbeit enthält und auf eine kontinuierliche Verbesserung zum richtigen Zeitpunkt abzielt. Dies soll den Entwicklungsteams helfen, sich auf den angemessenen Arbeitsumfang festzulegen.
Ein Kanban-Board hat das Ziel, die Anzahl der laufenden Aufgaben zu begrenzen. Diese Anzahl sollte groß genug sein, um alle Teammitglieder zu beschäftigen, aber klein genug, um unnötige Arbeit zu vermeiden, was letztlich einen nachhaltigen Arbeitsablauf unterstützt.
Der Workflow auf einem Kanban-Board umfasst typischerweise diese drei Kategorien:
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Warteschlange: Zu erledigende Aufgaben
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In Bearbeitung: Aufgaben, die aus der Warteschlange genommen wurden und aktuell bearbeitet werden.
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Erledigt: Abgeschlossene Aufgaben
Jede Kategorie hat eine Begrenzung hinsichtlich der Anzahl der ihr zugewiesenen Aufgaben. Wenn das Team beispielsweise festlegt, dass sich zu keinem Zeitpunkt mehr als sechs Aufgaben in der Spalte „In Bearbeitung“ befinden dürfen, können bis zum Abschluss aktueller Aufgaben keine neuen Aufgaben aus der Warteschlange abgerufen werden.
Wenn die Warteschlange abgearbeitet ist, können neue Aufgaben hinzugefügt werden. Dieser Prozess sorgt für einen reibungslosen Workflow, stellt sicher, dass nichts übersehen wird, und gewährleistet das Engagement aller Teammitglieder.

Warum ein Kanban-Board verwenden?
Die Hauptgründe für den Einsatz eines Kanban-Boards sind die Visualisierung von Arbeitsabläufen, die Begrenzung des Arbeitsaufwands und die Reduzierung von Verschwendung. Teams erhalten so einen klaren Überblick über alle ihre Aufgaben, was die Nachverfolgung des Fortschritts und die Identifizierung von Engpässen erleichtert. Wenn sich Ihr Team insbesondere auf die Fertigstellung laufender Aufgaben anstatt auf Multitasking konzentrieren möchte, um die Effizienz zu steigern, ist ein Kanban-Board genau das Richtige für Sie.
Egal, ob Sie ein physisches oder ein Online-Board verwenden – Sie können es ganz einfach an Ihre Bedürfnisse anpassen und beliebige Kategorien oder Spalten hinzufügen. Diese Flexibilität macht das Kanban-Board zu einer beliebten Wahl für Teams außerhalb der Softwareentwicklung, beispielsweise in den Bereichen Marketing, Projektmanagement, Personalwesen und Business Operations.

Unterschiede zwischen Scrum- und Kanban-Boards
Beim Vergleich eines Scrum-Boards mit einem Kanban-Board sind die Unterschiede möglicherweise nicht sofort ersichtlich. Beide Boards dienen dazu, visuell nachzuverfolgen, welche Aufgaben noch zu erledigen sind, welche sich in Bearbeitung befinden und welche abgeschlossen wurden. Diese Boards im Agile-Prinzip helfen dem Team, engagiert zu bleiben und sich auf die gesetzten Ziele zu konzentrieren.
Scrum-Boards folgen jedoch einer sehr spezifischen, starren Methodik, während Kanban-Boards deutlich flexibler sind und sich leichter anpassen lassen. Es folgen einige der wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Boards.
Zeitlicher Rahmen
Scrum: Bei der Scrum-Methode setzen die Teams Prioritäten und verpflichten sich zu einer bestimmten Anzahl von Aufgaben innerhalb eines Sprints, der in der Regel zwei bis vier Wochen dauert. Am Ende jedes Sprints wird die Arbeit übergeben.
Kanban: Kanban ist nicht auf eine Iteration oder einen Sprint beschränkt, sondern unterstützt stattdessen die kontinuierliche Bereitstellung. Teams arbeiten fortlaufend an Aufgaben, sobald sie eingehen.
Rollen
Scrum: Zu den Scrum-Rollen gehören der Product Owner, der Scrum Master und die Developer.
Kanban: Agile Kanban-Boards haben keine festen Rollen.
Work in Progress
Scrum: Aufgaben können nicht mitten in einem Sprint zu einem Scrum-Board hinzugefügt werden, aber es ist möglich, dass sich alle Aufgaben gleichzeitig in der Spalte „In Bearbeitung“ befinden.
Kanban: Das Team einigt sich auf die Menge der zu erledigenden Arbeit und auf die Anzahl der Aufgaben, die gleichzeitig bearbeitet werden können. Nach dem Abschluss ihrer Aufgaben ziehen die Teammitglieder neue Aufgaben aus einer Warteschlange.
Philosophie im Umgang mit Änderungen
Scrum: Während eines Sprints werden keine zusätzlichen Aufgaben hinzugefügt. Obwohl das gesamte Team Zugriff auf das Scrum-Board hat, kann während eines Sprints nur der Product Owner Änderungen am Scrum-Board vornehmen.
Kanban: Kanban-Boards sind flexibel und können jederzeit geändert werden.
Berichte
Scrum: Scrum-Teams können die Leistung mit der Geschwindigkeit als primärer Kennzahl anhand von Sprint-Burndown-Diagrammen und einer Reihe anderer Berichte überprüfen.
Kanban: Für Kanban ist keine spezifische Berichtsmethode vorgeschrieben, aber Teams verwenden häufig ein kumulatives Flussdiagramm.
Retrospektive
Scrum: Am Ende eines Sprints halten Teams sogenannte Sprint-Retrospective-Meetings ab, um zu besprechen, was gut gelaufen ist und wie sie sich verbessern können.
Kanban: Da Kanban-Boards keinen festen Endzeitraum haben, gibt es bei diesem Framework keine Retrospective-Meetings.
Visualisieren Sie Ihre Scrum- oder Kanban-Prozesse mit Lucid
Letztendlich sind sowohl Scrum als auch Kanban wertvolle Ansätze im Rahmen eines Agile-Mindsets. Für welchen Ansatz Sie sich entscheiden, hängt von den Bedürfnissen, Zielen und der Dynamik Ihres Teams ab. Denken Sie auch daran, dass es möglich ist, Aspekte beider Ansätze zu kombinieren. Viele Teams setzen eine Kombination ein, die als „Scrumban“ bekannt ist, indem sie Scrum-Ereignisse durchführen und gleichzeitig Kanban-Boards zur Verfolgung des Fortschritts einsetzen.
Welchen Agile-Ansatz Sie auch verfolgen: Verwenden Sie Lucid, um Ihre Prozesse zu visualisieren und Ihre Team-Meetings zu unterstützen. Lucid bietet eine Vielzahl von Kanban- und Scrum-Vorlagen, mit denen Sie Boards schnell erstellen können. Sie können diese Dokumentation an einem zentralen Ort ablegen, auf den alle Beteiligten leicht zugreifen können. Indem Sie Ihren Agile-Ansatz mit einer Lösung für visuelle Zusammenarbeit zum Leben erwecken, können Sie die Effizienz steigern und sicherstellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind.

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